Allit AG Kunststofftechnik
36 Schätze, die man heben kann. Unser Streben, das beste Ergebnis durch per- manentes Hinterfragen zu erzielen, führte uns zu unserer wertvollsten Ressource: unseren Mitarbeitern. Jeden Morgen treffen sich alle Abteilungen und sprechen einfach miteinander. Gibt es Unterschiede zwischen Ist- und Soll- zeiten, was wurde erreicht oder übererreicht, wo liegen Probleme, wo haken Abläufe ...? Alles darf von jedem angesprochen werden. Eine offene Gesprächskultur entstand, die jedem Mitarbeiter das Gefühl gibt, Teil eines großen Ganzen zu sein, er erfährt Wertschätzung und kann sich und seine Meinung konstruktiv einbringen. Ja, er steigt in seiner Wichtigkeit, denn jeder Mitarbeiter ist Spezialist seines Arbeitsplatzes. Nur er kennt die kleinen, feinen Details, die seine Arbeit betreffen – und sei es der Arbeitstisch, der zu niedrig eingestellt ist und ihn unnötig im Rücken belastet. Wir definieren diese Gesprächsrunden so weit wie möglich. Einsparpotenziale, Pro- zessoptimierungen, Ausschussminimierung, Fehlervermeidung, Produktivitätssteigerung, Verschlankung und Verkürzung der Abläufe, qualitätssteigernde Maßnahmen bis hin zur Ver- besserung der persönlichen Arbeitssituation – unsere Mitarbeiter geben uns so wertvolle Impulse und Ideen, wie man sie sich als innova- tiver Unternehmer nur wünschen kann. Nichts muss bei Allit so sein, wie es ist. Der Wille zur Verbesserung, gerade in kleinen Schritten, und der offene, ideenfreundliche Umgang wer- den von allen wirklich gelebt. Dies macht uns sicher, für die Zukunft voll und ganz gewappnet zu sein. Sollte sie auch nur annähernd so span- nend und vielfältig wie die Vergangenheit wer- den, trifft sie auf den besten Teamgeist, den wir haben können. Wo alle Fäden zusammen- und wieder auseinanderlaufen: die Schaltzentrale. Alle Aufträge, die externen ebenso wie die internen für unsere eigenen Artikel (immerhin über 3.000 verschiedene Artikel in eigener Herstellung) aus dem Vertriebsinnendienst, laufen in der Arbeitsvorbereitung an einer Stelle zusammen, in der allwissenden Schaltzen- trale. Die Mitarbeiter geben hier die Aufträge an die Spitzgussabteilung weiter, briefen den hausinternen Einkauf (welche und wie viele Kartonagen, wie viele Metallstifte, was auch immer benötigt wird), koordinieren die Abläufe zwischen allen internen Abteilungen, auch auf Basis hochmoderner IT- und EDV-Systeme – dies allein ist schon eine Mammutaufgabe. Die Schaltzentrale hat in erster Linie die Hand an der Prozesskette, und auch an der letzten Stelle, dem Versand – daher haben wir hier das „Großhirn“ gebündelt, das alles verwaltet und überwacht. Aus gutem Grund, denn unser Damo- klesschwert ist der Lieferterminwunsch des Kunden. Wir verfahren in diesem Zusammen- hang nach dem einfachen und allseits bewähr- ten kaufmännischen Grundsatz „Der Kunde ist König“. Seinen Wunsch gilt es immer zu erfüllen,
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