Allit AG Kunststofftechnik

35 „Kaizen“ auf Japanisch, Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) auf Deutsch. Die Geschichte von Allit ist sehr bewegt und selten linear verlaufen. Als Auftragsspritz- gießer und später verstärkt Eigenmarkenher- steller haben wir viele Bereiche bedient (zum Beispiel Pharmazie, Medizin, Autoindustrie, Luftfahrt, Heimwerker, um nur einige zu nen- nen). Wir standen immer wieder vor großen Herausforderungen hinsichtlich Material, Fach- kompetenz, Auslastung, Lieferterminen und extravaganten Kundenwünschen – wir konnten gar nicht anders, als immer wieder flexibel zu reagieren und aus Lehrstunden Lernstunden zu machen. Stumpfe Akkordarbeit war bei unserer viel- fältigen Produktpalette schlicht unmöglich, jeder im Hause musste so viel mitdenken wie möglich. Geistige Beweglichkeit im Hinblick auf Fehlervermeidung und lösungsorientiertes Arbeiten ist fest in unserer Firmen-DNA veran- kert. Denn wir sind es gewohnt, uns bei jedem Auftrag präzise Fragen zu stellen: „Was ist machbar? Wie ist es umsetzbar? Welche Folgen und Effekte hat es? Wozu ist es gut?“ Und vor allem: „Was kann man noch besser machen?“ Dass wir nicht die Einzigen mit dieser Einstel- lung waren, erfuhren wir, als wir „Kaizen“ aus Japan kennenlernten, die Kultur der „ewigen Verbesserung“, die uns aus dem Herzen sprach und als Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) nicht nur in der deutschen Großindustrie, sondern auch bei Allit Einzug hielt und uns seit- dem permanent beschäftigt. Es geht immer noch besser: fragen, feststellen, hinterfragen, kontrollieren, reduzieren, zusammenfassen, multiplizieren, addieren, optimieren, validieren bis zum maximal Machbaren. > > ! + + + ! = + · + + / / > ! + ! +

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